Dermatologie

Übermäßiges Schwitzen | Hyperhidrose

Botox gegen Schwitzen - wenn Cremes und Deos versagen

Übermäßiges Schwitzen, Hyperhidrosis, macht einsam, denn schweißnasse Hände oder große Schweißflecke im Achselbereich sind für die Betroffenen extrem unangenehm. Vermehrtes Schwitzen kann genetische, medikamentöse oder krankheitsbedingte Ursachen haben. Wenn Deos oder Cremes gegen starkes Schwitzen versagen, ist daher zunächst eine medizinische Abklärung erforderlich. Neben Tabletten zur Hemmung des vegetativen Nervensystems ist die Behandlung mit Botulinum eine geeignete Therapiemöglichkeit. Durch Injektion in die betroffenen Regionen wird die übersteigerte Schweißbildung unterbunden. Botulinum gegen Schwitzen ist deshalb die sanfte und wirkungsvolle Alternative zur chirurgischen Schweißdrüsenentfernung. Der Effekt stellt sich bereits nach wenigen Tagen ein und hält bis zu sechs Monaten an. Die Behandlung kann beliebig oft wiederholt werden.

Hyperhidrose gilt als Krankheit, weil sie oft mit weitreichenden sozialen Auswirkungen auf das berufliche und private Leben der Betroffenen einhergeht. In begründeten Fällen und bei quantitativem Nachweis der erhöhten Schweißmenge übernehmen deshalb die privaten Krankenkassen häufig die Kosten der Botulinumbehandlung von vermehrtem Schwitzen.

Dr. med. Anne Hundgeburth und ihr Team stehen Ihnen in Köln für Fragen zum Thema Schwitzen und Terminvereinbarungen zur Verfügung.

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